Nein – nicht ganz so „schlimm“

Nein – ganz so „schlimm“ sieht es in den Bergen nicht mehr aus – aber dennoch öffnen erst jetzt so nach und nach die Berghütten. Aufgrund des bis in den späten Mai andauernden Schneefälle sieht es derzeit trotz sommerlichen Temperaturen anders aus.


Ramolhaus auf über 3000m in den Ötztaler Alpen (Sommer 2011)

Schneefelder und sogar abgehende Lawinen sorgen zum Teil noch für gesperrte
Wege oder für immer wieder gefährliche Situationen.

Wichtig sind hier eine umfassende Information vor der Tour, eventuelle weitere Ausrüstungsgegenstände (z.B. Grödeln eingeschlossen ist natürlich der sichere Umgang mit diesen Gegenständen) sowie den gesunden Menschenverstand,
um auch mal buchstäblich zu drehen und nicht auf Biegen und Brechen die eigentlich schon sichtbare Hütte anzusteuern.
Auch wenn sicherlich schon bald die meisten Schneefelder der Vergangenheit angehören werden, ist nach wie vor auf nordseitigen Hängen, in Rinnen etc. noch lange mit Schnee und somit mit Gefahrensituationen zu rechnen.
Nicht ganz uneigennützig – sowohl der Verleih von Ausrüstung als auch deren Umgang damit, sowie auch z.B. das Bremsverhalten auf Schneefeldern kann man unter fachkundiger Leitung erlernen …
Wo? in Ihrer Sektion bei Kursen und bei geführten Touren
Ganz getreu nach dem Spruch: man wird so alt wie eine Kuh, aber man lernt immer noch dazu.
Probieren Sie es aus!

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