Schon mal darüber nachgedacht?

Die erträumte Bergtour steht an…

Noch eine Woche  … dann geht es los!

Man packt seinen Rucksack, sucht seine Sachen zusammen und holt seine Bergschuhe heraus.

Und dann?  Dann kann es losgehen?

Ja wirklich? Wir fahren großartige Autos mit zum Teil starken Motoren, die uns eigentlich befähigen mit mindestens 100 km/h und mehr unseren Träumen und Zielen entgegenzufahren.

Aber was schafft den Kontakt mit der Straße  —-  richtig, der Reifen. Er ist der entschiedene Faktor beim Bremsen, Lenken  etc.. bei Regen und bei Sonne….

Ist das bei den Bergschuhen nicht ebenso?

Sollte man dann im Vorfeld sich diese mal genau angucken?

Wie sieht die Sohle und das Profil aus? Gibt es da spröde Stellen oder gar feine Risse? Ist das Profil denn noch wirklich eines? Wie alt ist der Schuh?

Denn das sind Dinge, die schnell buchstäblich über Wohl und Wehe, über den Verlauf einer Tour entscheiden können. Denn diese Schuhe sind erheblichen Belastungen von der Benutzung an sich, aber auch von den Außeneinflüssen her ausgesetzt.

Also gehört nicht nur eine sachgerechte und umfassende Pflege nach jeder Tour dazu, sondern auch deutlich im Vorfeld einer geplanten Tour. Dazu gehört die Auffrischung der Imprägnierung genauso wie die Überprüfung der Schuhbänder. Und ab und zu hilft einem eingelaufenen und ach so geliebtem Schuh auch eine Neubesohlung (natürlich vom Fachmann).

Und dann nach der Tour gepflegt und sorgfältigst aufbewahrt macht der Schuh einem dann wieder Freude …….

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