Frühlingsfest am Vereinsheim

Am 25.04.2020, in der Zeit von 11.00 Uhr bis 19.00 Uhr findet an unserem
Sektionsheim ein Frühlingsfest unserer Sektion statt.
Bei Kaffee und Kuchen sowie Köstlichkeiten vom Grill,
gibt es für Kinder Kletterspaß an unserer Außenkletterwand und
für die Erwachsenen die Möglichkeit vieler Gespräche unter Gleichgesinnten.
Natürlich besteht auch die Möglichkeit der Besichtigung unseres Vereinsheims und die Beratung zu unserem Angebot 2020.
Wir freuen uns auf einen gemütlichen Tag im Rahmen des
Familienfest mit vielen Interessierten

(Hoch-)Tourenbericht Piz Bernina und Matterhorn

Gezeigt werden Bilder von unserer Hochtour 2020 von der Bernina Gruppe bis ins Herz der Westalpen im Wallis. Alpines Klettern auf schmalen Fels- und Eisgraten bei den Überschreitungen des Piz Bernina über den Biancograt, des Piz Palü und als krönenden Abschluss des Matterhorns über den Lion- und Hörnligrat.

Datum: 09.10.2021

Beginn: 19.00 Uhr (Einlass 18:30 Uhr)

Adresse: Vereinsheim Gummersbach (ggfs. Online)

Kontakt: Michael Haugk (Ausbildung@dav-gm.de)

Schnupperklettern in Werdohl

am 18.9. von 11:00 – 15:00 veranstaltetet die Sektion Gummersbach des DAV, in Kooperation mit der Kletterwelt Sauerland und dem Bürgerstammtisch Werdohl ein Schnupperklettern  für Jung und Alt an der Lenneplatte in Werdohl.

 

Das benötigte Material wird gestellt.

Bei Regen wird die Veranstaltung in die Kletterwelt Sauerland verlegt.

 

Es gelten die Corona Regelungen des Landes NRW.

INFO…. INFO…. INFO….

Am kommenden Freitag findet um 11.00 Uhr auf der Burg Schnellenberg die Pressekonferenz der Stadt Attendorn zum anstehenden Jubiläumsjahres 2022 statt.

Diese Pressekonferenz wird ungewöhnlich und spektakulär sein – Genau wie das Jubiläumsjahr.

 

Neben schauspielerischen Einlagen aus 800 Jahren Stadt Attendorn, wird die Konferenz von mehreren pyrotechnischen Effekten, Schnur-Raketen und einer großen brennenden „800“ begleitet.

Ein weiteres Highlight wird sein, dass nach einer Explosion im Obergeschoss der Burgmauern der Bürgermeister in den Innenhof abgeseilt werden soll.

Das Abseilen soll über einen Tragbalken erfolgen, der bereits im Mittelalter zum Lastentransport genutzt wurde.

Bzgl. des Abseilens des Bürgermeisters, wird die Stadt Attendorn die Kompetenz und das Material durch den DAV Sektion Gummersbach nutzen.

 

Der Zugang ist aufgrund der Gegebenheiten etc nur für geladene Gäste möglich.

Outdoorkletterkurs – DAV Sektion Siegerland/Gummersbach

Kursziel: Erhalt des Outdoor-Kletterscheins

Ausbildungsinhalte: Eigenständiges, umweltbewusstes Klettern in Klettergärten, Routenbeurteilung, Partnercheck, Sichern und Vorsteigen am Fels, Fädeln und Abbauen, Abseilen, Ökologie mit dem Ziel den Outdoor-Kletterschein zu erhalten.

Anforderungen: Sicheres Klettern und Vorstiegssichern mit Bremshandverstärker in der Kletterhalle (mind. unterer 5 Grad). Ein Sturztraining bzw. das Halten von Stürzen sollte bekannt sein.

Ausrüstung: Eigene Kletterausrüstung, Helm, Gurt, Kletterschuhe. Bandschlinge 60 oder 80 cm, Sicherungsgerät plus Karabiner, Abseilgerät plus Karabiner, zusätzlich 2 Schraubkarabiner, ca.5 Exen, pro Seilschaft ein Seil, Kurzprusik zum Abseilen, b.B. kann evtl. Material zu Verfügung gestellt.

Ort und Datum: Der Kurs findet am 28.8 und 29.8 jeweils von 10 Uhr bis 18 Uhr in einem Klettergebiet der Umgebung statt. Bei schlechtem Wetter ist ein Ausweichtermin im Oktober möglich. Fahrgemeinschaften an beiden Tagen sind erwünscht, soweit es die Coronabestimmungen zu der Zeit zulassen.

Kosten: 50,-  für Sektionsmitglieder Siegerland/ Gummersbach vor Ort zu entrichten, mind. TN-Zahl 4, max. 6

Die Anmeldung wird verbindlich sobald das Anmeldeformular, welches auf der Homepage DAV Siegerland zu finden ist, per Mail an Karin zugesendet wird

Leitung und Anmeldung:  Karin Herbig ( Trainerin C , Sektion Gummersbach und Siegerland), Karin@dav-siegerland.de . Bei Fragen: 015789170270

Es geht AB! – Abseilaktion JDAV

Was geht ab? Na ihr!

Im Rahmen einer Veranstaltung der Jugend der Evangelischen Kirche Herdecke, haben wir die Möglichkeit uns von einem Kirchturm abzuseilen. Danach gibt es zur Stärkung auch etwas zu essen vom Grill und für Getränke wird auch gesorgt. Wer also noch ein bisschen Action in den Ferien gebrauchen kann, ist hier genau richtig.

 

Wo? Im und um das Martin-Luther-Gemeindehaus in Herdecke Ende (Kirchender Dorfweg 46a)

Wann? 04.08.2021 17:00 – 22:00 Uhr

Was Kostet es? Nichts, wir laden euch ein

Was benötigt ihr? Normale Kleidung und jede menge gute Laune 😊 (Sicherungsmaterial stellen wir bereit)

 

Wer Interesse hat, meldet sich bitte bei Marcel Lipinski: Jugendreferent@dav-gm.de

BERGisch 02-2021

Das neue BERGisch 02.2021 steht zum Download bereit (Link)

Vorwort

Ein wunderschönes gutes Jahr 2021 verbunden mit Dank für Ihre Treue wünschen Ihnen die Verantwortlichen der Sektion Gummersbach. 

Mit viel Zuversicht wollen wir gemeinsam auf das kommende Jahr schauen. Auch wenn der Anfang zunächst äußerst „holperig“ erscheint, ist die Zuversicht da. 

So halten Sie ja alle das neue Bergisch in den Händen, ein Bergisch voller Planungen und Vorfreude auf gemeinsame Unternehmungen und mehr. 

Diese Planungen werden zudem auch durch Neuigkeiten (hier schon mal der Hinweis auf die Unternehmungen der Familiegruppe – siehe Homepage) sicherlich noch ständig erweitert werden. 

Herzlich einladen möchte ich einen jeden von Ihnen auch zur Mitgliederversammlung. Ein großer Saal ist angemietet, so dass wir da auch nicht nur den unter Umständen noch notwendigen Bestimmungen, sondern auch dem Wohl unserer Mitglieder gerecht werden können. Neuwahlen sowie die umfangreiche Satzungsänderungen sind mit ein Grund daran teilzunehmen. 

Wir Verantwortlichen würden uns freuen. 

Genauso wie wir uns freuen, wenn regen Gebrauch von Kursen und angebotenen Unternehmungen gemacht wird. Keine Sorge  – sollte entgegen der ausgesprochenen Zuversicht – das eine oder andere ausfallen müssen, kein Teilnehmer wird dann selbstverständlich mit irgendwelchen Kosten belastet. 

Aber wir – die Verantwortlichen wollen gar nicht so weit denken, sondern freuen uns lieber darauf, uns wieder mit Euch zu treffen und gemeinsames zu erleben. 

In diesem Sinne auf bald 

Manfred Blanke 1. Vorsitzender 

Buddy Beacon

Möglichkeiten und Grenzen

Wer gerne alleine in den Bergen unterwegs ist, der macht sich auch Gedanken zum Thema „Was wäre wenn“. Was wäre wenn etwas passiert und man selbst keine Hilfe mehr rufen kann? Was wäre, wenn jemand zu Hause sehen möchte wo man gerade unterwegs ist? Genau dafür gibt es den Buddy Beacon. Die Bezeichnung ist Englisch und bedeutet „Freund“ und „Leuchtfeuer“. Der Buddy Beacon ermöglicht also, dass man für seine Freunde ein digitales Leuchtfeuer anzündet, damit diese sehen wo man gerade ist.

Wie funktioniert es?

Auf der App (und nur auf der App) kann der Buddy Beacon aktiviert werden. Dies geht über die drei schwarzen Punkte im orangen Kreis am rechten unteren Eck der Kartenansicht. Damit wird das Auswahlmenü sichtbar und der Buddy Beacon kann ausgewählt werden:

Wird hier der Buddy Beacon ausgewählt öffnet sich das Einstellungsmenü. Hier kann ausgewählt werden, wie der eigene Tourenverlauf sichtbar gemacht wird und vor allem wer sehen soll, wo ich mich gerade befinden bzw. wo ich unterwegs war:

Somit kann jede(r) individuell einstellen, was sichtbar gemacht werden soll.

Empfängerseite

Wie seht es nun auf der Empfängerseite aus? Dort kann auf der Kartenansicht unter Layer (dort wo man die unterschiedlichen Karten auswählt) ganz unten der Layer „Buddy Beacon“ aktiviert werden. So wird sichtbar wo sich der Freund mit aktiven Beacon gerade befindet:

Grenzen des Systems

Die Übertragung der Daten funktioniert nur wenn es einen mobilen Internet-Empfang gibt. Darauf gilt es in den Bergen zu achten. Können die Daten nicht übertragen werden, erfolgt eine Speicherung direkt am Handy und sobald wieder ein Datenempfang vorhanden sind, werden die Daten übertragen.

Buddy Beacon kann übrigens auch verwendet werden, wenn man sich unterwegs treffen möchte. Zwei Freunde können sich zeitlich bewegen und sehen wo der andere schon ist. Das mühsame Updaten fällt weg, dafür kann man sich direkt zum Kollegen navigieren lassen.

Bedrohte Alpen

Die Alpenvereine aus Deutschland (DAV), Österreich (ÖAV) und Südtirol (AVS) schließen ihre gemeinsame Kampagne „Unsere Alpen“ mit einem positiven Resümee ab. Millionen Menschen wurden erreicht, das Image der Vereine als Mitgestalter der alpinen Zukunft wurde gestärkt. Die Kernbotschaft der Kampagne lautete: „Die Alpen sind schön. Noch. Es lohnt sich, dafür zu kämpfen.“ Nun ist die Kampagne beendet, der Einsatz für die Bewahrung der Alpen aber geht weiter.

Vor genau zwei Jahren, am 4. Dezember 2018, haben die drei Alpenvereine DAV, ÖAV und AVS das Gemeinschaftsprojekt „Unsere Alpen“ lanciert: Drei zeitgleich stattfindende Pressekonferenzen in Bozen, Innsbruck und München bildeten den Auftakt für die erste internationale Sensibilisierungskampagne im Naturschutzbereich der Alpenvereine. Unter dem Slogan „Unsere Alpen – einfach schön!“ sollte fortan ein breites Publikum über die Ländergrenzen hinweg für die Bewahrung unerschlossener Gebirgsräume gewonnen werden. Und das hat auch geklappt, wie allein schon der Blick auf die sozialen Medien Facebook, Instagram und Twitter zeigt: So wurden im Jahr 2020 rund 3 Millionen Menschen über die diversen Social-Media-Kanäle der drei Alpenvereine erreicht, nochmals mehr als im Jahr zuvor (Gesamtreichweite 2019: 2,5 Millionen). Und der Hashtag #unserealpen wurde seit Beginn der Kampagne über 20.000 Mal in Instagram gepostet. Wie die Zugriffszahlen auf die sozialen Netzwerke außerdem belegen, konnte die Aufmerksamkeit für die Kampagnenbotschaft über die gesamte zweijährige Laufzeit des Projektes aufrechterhalten werden. Mit derselben Kontinuität wurden „unsere Alpen“ auch über die zentrale Website unsere-alpen.org an eine breite Öffentlichkeit rund um die zwei Millionen Alpenvereinsmitglieder vermittelt.

Ein europäisches Gebirge braucht europäische Akteure

Äußerst positiv bewerten die Alpenvereine in ihrer Bilanz die Internationalität des Projektes: Erstmals haben die Abteilungen Naturschutz und Öffentlichkeitsarbeit aller drei Vereine an einer gemeinsamen Kampagne gearbeitet – und dadurch deren Wirkkraft erheblich gesteigert, wie Josef Klenner, Präsident des DAV, feststellt: „Die Kampagne hat bewiesen, dass wir unsere Kräfte bündeln müssen, wenn wir etwas erreichen wollen. Die Alpen sind ein europäisches Gebirge, deshalb müssen wir auch international handeln.“ Einen weiteren positiven Effekt der Kampagne macht der Präsident des ÖAV, Andreas Ermacora, am Imagewandel der Alpenvereine fest: „Mit der Kampagne haben wir der Öffentlichkeit gezeigt, dass wir die Zukunft der Alpen mitgestalten wollen.“

Stimmungswandel in der Öffentlichkeit

Riedberger Horn, Skiverbindung St. Anton-Kappl usw. – Projekte der letzten Jahre, die zuvor durchgewinkt worden wären, lassen sich nicht mehr einfach so umsetzen. Die Gerichte und die Politik entscheiden vor dem Hintergrund eines massiven Stimmungswandels in der Öffentlichkeit inzwischen anders als früher. An diesem Stimmungswandel haben auch die Alpenvereine ihren Anteil, nicht zuletzt durch die Kampagne #unserealpen. Dabei sieht die Öffentlichkeit den Verzicht auf weitere Erschließungsprojekte nicht mehr in erster Linie als wirtschaftlichen Standortnachteil, sondern als Investition in die Zukunft. AVS-Präsident Georg Simeoni ist überzeugt: „Ob Verkehr, Wasserkraft oder Skigebietsausbau – mit der Kampagne haben wir die großen Themen des alpinen Naturschutzes aufgegriffen und dabei auch große Erfolge verbuchen können.“

 

Erschließungsprojekt im Kampagnenzeitraum 2018-2020 Aktueller Stand 2020
St. Anton-Kappl

(Zusammenschluss Skigebiete)

Die Skigebietsverbindung wurde im November 2018 durch das Bundesverwaltungsgericht in Wien gestoppt.
Riedberger Horn

(Zusammenschluss Skigebiete)

Der Alpenplan wurde gerettet. Das bayerische Kabinett hat im Mai 2019 nicht nur beschlossen, die Änderungen des Alpenplans am Riedberger Horn zurückzunehmen. Darüber hinaus werden in der Region auch zusätzliche Flächen dauerhaft als höchste Schutzzone C deklariert.
Pitztal-Ötztal

(Zusammenschluss Skigebiete)

Auf Antrag der Skigebietsbetreiber wurde die für 22. bis 24. Januar 2020 vorgesehene Verhandlung von der UVP-Behörde abgesagt. Die Alpenvereine gehen davon aus, dass die angesprochenen weiteren Erhebungen vor Ort zeigen werden, dass aufgrund des fortschreitenden Gletscherrückgangs derartige Projekte nicht zukunftsfähig sind.
Langtaufers-Kaunertal

(Zusammenschluss Skigebiete)

In der Sitzung der Südtiroler Landesregierung vom 15.04.2020 wurde die geplante Skiverbindung Langtaufers-Kaunertal abgelehnt. Die Oberländer Gletscherbahn AG hat Berufung beim Verwaltungsgericht Bozen eingelegt.
Sellrain-Silz/Kühtai

(Ausbau Wasserkraftwerk)

Finale Genehmigung und Baubeginn im Herbst 2020.
Sexten-Sillian

(Zusammenschluss Skigebiete)

Die Südtiroler Landesregierung hat die Verbindung unter der Bedingung gutgeheißen, dass die Genehmigung auf österreichischer Seite erfolgt.
Hochoetz-Kühtai

(Zusammenschluss Skigebiete)

Aktuell noch auf der Kippe und in Diskussion.
Grünten

(Sommernutzung Skigebiet)

Das Projekt der Ganzjahresnutzung des Skigebiets wird momentan verhandelt. Der DAV begleitet die Planungen kritisch.

Österreichische Alpinunfallstatistik

Österreichische Alpinunfallstatistik für den Sommer 2020: 

30 Prozent mehr alpine Unfälle – mehr Einheimische benötigten Rettung 

2.527 verletzte Bergsportler und 122 Alpintote – so die Bergsommerbilanz der Alpinunfallstatistik des Österreichischen Kuratoriums für Alpine Sicherheit. Im Vergleich zum Durchschnittswert der vergangenen zehn Jahre haben Alpinunfälle damit um mehr als 30 Prozent zugenommen. Insgesamt verunfallten mehr Männer als Frauen.

Das Österreichische Kuratorium für Alpine Sicherheit hat die Alpinunfallstatistik für den Sommer 2020 veröffentlicht: Zwischen dem 1. Mai und dem 30. September 2020 wurden von der österreichischen Alpinpolizei insgesamt 3.204 Unfälle aufgenommen, was einer Zunahme um rund ein Drittel entspricht. Besonders viele Unfälle mit tödlichem Ausgang ereigneten sich dabei zwischen Juli und September (90 Personen und damit 74 Prozent der tödlichen Unfälle).

Besonders viele österreichische Verunfallte 

51 Prozent der im Sommer 2020 Verunfallten waren österreichische Staatsbürger. Verglichen mit dem Durchschnittswert der zurückliegenden zehn Jahre bedeutet das eine Zunahme um fünf Prozent. 37 Prozent der Verunfallten hatten die deutsche Staatsbürgerschaft. Bei den tödlich verunfallten Personen stammten 55 Prozent aus Österreich und etwa ein Drittel aus Deutschland.

Blockiert, aber unverletzt

Neben den Verletzten und Toten barg die österreichische Alpinpolizei auch 1.213 unverletzte Personen. Diese befanden sich meist in Situationen, in denen sie blockiert war. Etwa ein Drittel aller Rettungen begründen sich also darin, dass individuelle physische oder psychische Leistungsgrenzen erreicht wurden und der alpine Notruf abgesetzt wurde. „Die Zahlen belegen, dass es vielerorts an Knowhow und Können mangelt“, bewertet das Kuratorium diesen Teil der Statistik.

Weitere Unfallzahlen im Detail 

  • Die Verunfallten waren mehrheitlich Männer (60 Prozent gegenüber 40 Prozent Frauen)
  • Die Hälfte der Verunfallten waren Wanderer – dabei waren Sturz, Stolpern oder Ausrutschen mit 75 Prozent die Hauptunfallursache
  • 27 Prozent mehr Personen wurden unverletzt aus einem Klettersteig geborgen – Hauptgrund, den Notruf anzusetzen, war zumeist Erschöpfung
  • Wie auch in den Vorjahren stieg die Zahl der beim Mountainbiken Verunfallten erneut an, was auf die weiter wachsende Zahl von Mountainbikern zurückgeführt wird.

Über die österreichische Alpinstatistik

Die vom Österreichischen Kuratorium für Alpine Sicherheit geführte Alpinunfallstatistik basiert auf der von der österreichischen Alpinpolizei geführten Alpinunfalldatenbank. Bezüglich ihres Umfangs und ihrer Qualität ist sie wohl einzigartig im Alpenraum. Mehr zur aktuellen Statistik auf der Website vom Österreichischen Kuratorium für Alpine Sicherheit.