Neue Kletterfahrt

Kletterfahrt an den Isenberg bei Hattingen.
Je nach Wetterlage evtl. auch an die Steinwand in die Rhön.
Die Unterbringung erfolgt auf einem Campingplatz in der Nähe.
Bei dieser Klettertour geht es um moderates Klettern ab dem 4. Grad bis zum 7. Grad.

Mehr Infos

Dolomiten – Zu den drei Zinnen

Die Berge sind etwas Wunderbares. Man entdeckt immer wieder etwas Neues, jede Gebirgsgruppe hat etwas Besonderes. Die Gesteine, die Formationen, die Flora sind unterschiedlich und vermitteln entsprechend andere Stimmungen. Man kann sie erklettern, mit dem MTB befahren oder erwandern. Ich persönlich empfinde eine Wanderung am interessantesten, man erlebt verschiedene Wettersituationen hautnah, die Lichtverhältnisse wechseln häufig, die Gerüche der Natur ob Wald, Blumen oder Moose sind unterschiedlich. Alles zusammen hat eine beruhigende, wohltuende und
neugierig machende Wirkung auf mich. Am stärksten sind die Eindrücke, wenn man nicht nur eine Tages- sondern eine längere Mehrtagestour macht. Man ist der Welt im Tal ein wenig entrückt, der Abstieg in die „Zivilisation“ mit ihren Geräuschen und Gerüchen fällt dann richtig schwer…obwohl das muss eingeschränkt werden in Bezug auf das Hüttenleben.


Für Juni habe ich mich zu einer Tour in die Dolomiten angemeldet, mein Lieblingsgebirge schlechthin. Ziel war die Cadini Gruppe und die 3 Zinnen. Wir, das sind Manfred, Monika, Indra, Christine, Jürgen und ich, starteten am Misurinasee. Wir nahmen die „Diretissima“ und nicht den Forstweg, so dass wir gleich auf Betriebstemperatur waren.
Ein Radler auf dem Rif. Col de Varda kühlte uns wieder ab und wir setzten unseren Weg fort. Er war sehr schön zwischen Latschen gelegen und bot tollste Aussichten auf die Cristallogruppe, Antelao und Sorapis. Aber er barg auch Gefahren, besonders für Sonnenbrillen. An unserem Tagesziel
angelangt, wurde genau eine solche vermisst. Sie war auf der Kappe abgesetzt und vermutlich in den Latschen hängengeblieben. Was tun? Da gab es für Manni keine Frage, er ging zurück auf die Suche (eine zusätzl. Trainingseinheit) und brachte tatsächlich die Brille wohlbehalten zurück. Super!

Doch man ist vor Überraschungen nie sicher, zeigte sich hinter der nächsten Kehre doch
ein „ungemütliches“ Altschneefeld über einer abschüssigen Rinne. Jetzt wußten wir auch,
weshalb Manni einen Eispickel am Rucksack hatte! Unsere Hütte war klein, gemütlich, die
Hüttenwirte kredenzten Spaghetti, Polenta… typisch italienisch halt, lecker! Der nächste
Tag drohte mit Regen und schlechter Sicht. Der Weg sollte über eine exponierte
Steigtrasse, nicht ganz unschwierig, und sichtbaren Altschneefeldern gehen. Wie
entschieden uns auf Grund der Wetterlage für eine direktere Variante über die Forc. De La
Neve zur Fonda Savio Hütte. Der Weg führte uns mitten durch die Felstürme, die die
Cadini Gruppe charakterisieren. Wie Haifischzähne reihen sich Felsspitzen, Felszacken
aneinander. Sie ist wild und urig. Unser Steig ging über Leitern, seilversicherte Passagen,
abgerutsche Wegstücke und ein großes „Ewigschneesfeld durch das Felslabyrinth zur
Fonda Savio Hütte. Ob wir wirklich den vermeintlich leichteren Weg erwischt haben bleibt
dahingestellt, aber er war super interessant und auch spannend. Einfach schön! Auf der
Hütte wurden wir abends versorgt wie in einem Restaurant. 3-Gang Menue, Hauptspeise
Ossobuco. Mmmh, lecker.

Für den nächsten Tag war wieder Sonne vorhergesagt, beste Bedingungen für den
„Sentiero Bonacossa“ ein leichter Klettersteig. Früh morgens ging es los. Für diese Etappe
hatte Manni vorgesorgt, es gab superleichte Klettergurte für unsere Sicherheit. Nach
anfänglichen Schwierigkeiten, wie steig ich dahinein, wofür ist das, wie muß ich das
einhängen, waren wir gerüstet. Der Weg schlängelte sich eng an den Felsen vorbei, mit
ordentlich Luft unter den Füßen, aber allerbester Aussicht auf die Cadini Gruppe. Dann
gab es noch eine kurze Leiter zu erklimmen und der Weg setzte sich fort, noch ein paar
Kehren und schon sahen wir den Ausstieg.

Als Stütze ins Schneefeld gerammt entschärfte es die Stelle ungemein und wir kamen alle
sicher auf die andere Seite. Nun änderte sich der Charakter der Wanderung. Aus der
wilden, eher einsamen Cadini Gruppe näherten wir uns jetzt der Auronzo Hütte an den
drei Zinnen. Der Anziehungspunkt schlechthin, mit Auto, Bus, Fahrrad usw. gut zu
erreichen. Man muß sie mal gesehen haben, diese toll geformten Felstürme.
Unser Weiterweg führte uns am nächsten Tag an den 3 Zinnen vorbei, wo einige
Seilschaften zu beobachten waren, Richtung Büllelejoch Hütte. Wir machten eine kurze
Pause und stärkten uns mit einem leckeren Kaiserschmarren und genossen das Panorama.
Das Gelände ist viel offener, weitläufiger und von einzelnen Felssformationen geprägt. Wir
gingen am Paternkofel vorbei, bestaunten die drei Zinnen noch von ihrer fotogensten
Seite und machten uns auf den langen Abstieg Richtung Talschlusshütte, 1150m bergab.
Am Donnerstag folgte der Übergang zur Dreischusterhütte durch das Fischleintal mit
seinen wunderschönen Blumenwiesen über den 2065m hohen Innergsell oberhalb von
Sexten ins Innerfeldtal. Wir konnten uns etwas Zeit lassen und die schönen Ausblicke
Richtung Karnische Alpen genießen und in den Blumenwiesen dösen.
Unser letzter Wandertag hielt noch eine Überraschung bereit. Geplant war den Weg über
die Birkenschartl an den Toblacher See zu nehmen. Aber am Abzweig angekommen, war
der Weg wegen Felssturz gesperrt. Als Alternative bot sich die Lückele Scharte an, gut das
das Gelände mehrere Möglichkeiten bot. Aber auch dieser Übergang war wegen eines
Felssturzes gesperrt, so dass wir letztlich über das Wildgrabenjoch (der Name war
Programm) zum Dürrensee abstiegen.

Danke für dieses schöne Erlebnis!

Ein Bericht von Daniela Tobeck-Weng

Gnädiger Wettergott beim Grundkurs

Toller Grundkurs Felsklettern 2019

Am 27. und 28.04.2019 fand einer der fast schon traditionellen Grundkurse im Felsklettern statt. Dabei sah es anfangs so aus, als wenn der Kurs hätte abgesagt werden müssen. Der Wetterbericht im Vorfeld hatte starken Dauerregen für beide Tagen vorhergesagt. Dennoch entschied man sich, zunächst einmal mit dem Theorieteil in der trockenen Kletterwelt Sauerland zu beginnen, um dann alles weitere spontan entscheiden zu können. Und auch am morgen des 27.04. regnete es wie angekündigt und die Teilnehmer befassten sich in der Halle mit den Arten des Kletterns, der Knotenkunde, den Schwierigkeitsgraden und ersten Sicherungsübungen. Nach einer ausgiebigen Mittagspause hatte sich das Wetter immer noch nicht verbessert.
Eine Abfrage bei den Teilnehmern, ob man dennoch an den Fels fahren solle oder lieber den ganzen Tag in der Halle klettern solle, brachte ein übereinstimmendes Votum. Es ist ein Felskurs – also gehen wir raus. Egal welches Wetter.  So fuhren wir bei strömenden Regen nach Werdohl an die Lenneplatten.
Frank, JC, Daniel und Sascha legten schnell mehrere Seile in die Wand, während der Rest der Truppe sprachlos am Wandfuß im Regen verharrte. Doch unglaublich aber wahr. Nachdem alle Routen gelegt waren und die Kursteilnehmer mit dem Klettern beginnen konnten, klarte es entgegen jeder Vorhersage auf und es wurde trocken. Teilweise kam sogar die Sonne raus, so dass wir definitiv die richtige Entscheidung getroffen hatten und noch einen tollen  Kletternachmittag in Werdohl verbringen konnten. Und auch der 2. Tag, der nur Regen bringen sollte, hielt zum Glück nicht was er versprach.
Es war den ganzen Tag trocken und die Teilnehmer erlebten mit Fixseilgehen, Falltraining, Abseilübungen und Bewegungsschulungen einen spannenden zweiten Klettertag an den Kletterfelsen des Unteren Elberskamp.

Schon mal darüber nachgedacht?

Die erträumte Bergtour steht an…

Noch eine Woche  … dann geht es los!

Man packt seinen Rucksack, sucht seine Sachen zusammen und holt seine Bergschuhe heraus.

Und dann?  Dann kann es losgehen?

Ja wirklich? Wir fahren großartige Autos mit zum Teil starken Motoren, die uns eigentlich befähigen mit mindestens 100 km/h und mehr unseren Träumen und Zielen entgegenzufahren.

Aber was schafft den Kontakt mit der Straße  —-  richtig, der Reifen. Er ist der entschiedene Faktor beim Bremsen, Lenken  etc.. bei Regen und bei Sonne….

Ist das bei den Bergschuhen nicht ebenso?

Sollte man dann im Vorfeld sich diese mal genau angucken?

Wie sieht die Sohle und das Profil aus? Gibt es da spröde Stellen oder gar feine Risse? Ist das Profil denn noch wirklich eines? Wie alt ist der Schuh?

Denn das sind Dinge, die schnell buchstäblich über Wohl und Wehe, über den Verlauf einer Tour entscheiden können. Denn diese Schuhe sind erheblichen Belastungen von der Benutzung an sich, aber auch von den Außeneinflüssen her ausgesetzt.

Also gehört nicht nur eine sachgerechte und umfassende Pflege nach jeder Tour dazu, sondern auch deutlich im Vorfeld einer geplanten Tour. Dazu gehört die Auffrischung der Imprägnierung genauso wie die Überprüfung der Schuhbänder. Und ab und zu hilft einem eingelaufenen und ach so geliebtem Schuh auch eine Neubesohlung (natürlich vom Fachmann).

Und dann nach der Tour gepflegt und sorgfältigst aufbewahrt macht der Schuh einem dann wieder Freude …….

Nein – nicht ganz so „schlimm“

Nein – ganz so „schlimm“ sieht es in den Bergen nicht mehr aus – aber dennoch öffnen erst jetzt so nach und nach die Berghütten. Aufgrund des bis in den späten Mai andauernden Schneefälle sieht es derzeit trotz sommerlichen Temperaturen anders aus.


Ramolhaus auf über 3000m in den Ötztaler Alpen (Sommer 2011)

Schneefelder und sogar abgehende Lawinen sorgen zum Teil noch für gesperrte
Wege oder für immer wieder gefährliche Situationen.

Wichtig sind hier eine umfassende Information vor der Tour, eventuelle weitere Ausrüstungsgegenstände (z.B. Grödeln eingeschlossen ist natürlich der sichere Umgang mit diesen Gegenständen) sowie den gesunden Menschenverstand,
um auch mal buchstäblich zu drehen und nicht auf Biegen und Brechen die eigentlich schon sichtbare Hütte anzusteuern.
Auch wenn sicherlich schon bald die meisten Schneefelder der Vergangenheit angehören werden, ist nach wie vor auf nordseitigen Hängen, in Rinnen etc. noch lange mit Schnee und somit mit Gefahrensituationen zu rechnen.
Nicht ganz uneigennützig – sowohl der Verleih von Ausrüstung als auch deren Umgang damit, sowie auch z.B. das Bremsverhalten auf Schneefeldern kann man unter fachkundiger Leitung erlernen …
Wo? in Ihrer Sektion bei Kursen und bei geführten Touren
Ganz getreu nach dem Spruch: man wird so alt wie eine Kuh, aber man lernt immer noch dazu.
Probieren Sie es aus!

Die Familiengruppe – Abenteuer für die ganze Familie

Zusammenfassung über die Aktivitäten der ersten Jahreshälfte 2019

(ts) Das monatliche Treffen findet in der Regel am letzten Sonntag im Monat statt. Unsere
kleineren und größeren „Abenteuerwanderungen“ sind für jüngere und ältere Teilnehmer
geeignet. Im Januar haben wir eine Wanderung entlang des Wanderweges „Naturerlebnis
Auenpfad“ in Nümbrecht gemacht.

Unsere Wanderung haben wir am Schloss Homburg
begonnen. Am Anfang hat uns der Wanderweg ins Tal des Baches Homburger Bröl geführt.
Kurz nach dem Start erwartete uns die erste Sehenswürdigkeit – die „Nümbrechter Dicken Steine“.
Die Entstehung von den Steinen ist auf 350 Mio. Jahre datiert. Die Quarzitsteine
wurden durch Erosionen aus dem weicheren Meeresgestein freigewaschen. So konnten
wir erfahren, dass hier, wo heute Berge sind, vor Millionen Jahren ein Meer war!
Nach den Dicken Steinen folgten wir dem Weg durch die Orte: Holsteins Mühle,
Huppichteroth und Erlinghausen. Der Naturerlebnispfad hat uns entlang der Auenwälder,
Bächen und alten Mühlenstandorten geführt. An diversen Erlebnisstationen konnten wir
viel über die Pflanzen und Tiere, die in der Aue leben, erfahren. Das schönste Erlebnis war,
als wir auf der zum Teil gefrorenen Aue laufen konnten und viel Krach mit dem Eis
gemacht haben, welches unter uns zerbrach. Nass wurden wir dabei nicht, weil das ganze
Wasser schon in Eisblöcke verwandelt wurde. Nach 4 Std. waren wir wieder am Parkplatz
am Schloss Homburg.

Im März haben wir eine Wanderung an der Neyetalsperre in Wipperfürth geplant. Die
Wanderung war ein Teil des “Heimatweges”in Wipperfürth. “Wo die Wälder noch
rauschen, die Nachtigall singt, die Berge hoch ragen, der Amboss erklingt…” So beginnt
das Bergische Heimatlied, dessen Strophen den Wanderer auf dem “Heimatweg” durch
die älteste Stadt des Bergischen Landes begleiten. Unser Weg verlief zu erst ins Neyetal.
An der Sperrmauer haben wir eine ordentliche Rast gemacht und wanderten anschließend
weiter am Ufer der Talsperre. Durch Outdoorspiele kamen wir leichten Fußes voran und
genossen zum Abschluss der Wanderung die Einkehr in den Gasthof an der Talsperre.
Im Mai waren wir im Sauerland, auf “Krenkeltal und Goldener Zapfen“ – einem
Gratwanderweg unterwegs. Der Rundweg gehört als Qualitätsweg mit einem hohen
Naturweganteil, seinem Abwechslungsreichtum und vielen Erlebnispunkten zu den
“Naturwegen Sauerland-Spuren”. Ganz am Anfang war etwas zu Hören. Am
“Dreiherrnstein” konnte man einen kostenlosen Podcast „Dreiherrnstein“ aus dem
Internet herunterladen. Es erzählt die bewegte Geschichte vom Streit um Grund und
Boden zwischen dem Erzbischof von Köln, dem Grafen von Nassau-Siegen und dem
Fürsten von Wittgenstein. Weiterhin haben wir ein Bauwerk gesehen, welches für
Deutschland nahezu einmalig ist.Berichte.
Mit diesem Bauwerk, einem ‘Aquädukt’, wurde seit dem Beginn des 20. Jahrhundert ein
Bach über den künstlichen Geländeeinschnitt für eine Eisenbahntrasse geleitet. Seit dem
Sommer 2003 wird den Besuchern nun innerhalb der Station die wechselvolle Geschichte
von Beginn des Baus bis heute in einem Buch nahegebracht. Dabei hatte man die
Möglichkeit, das Bauwerk und die Natur im Umfeld ausgiebig zu betrachten und zu
genießen. Als ein wahres Kunstwerk steht am Ende des Aquäduktes ein
maßstabsgerechtes, in Kupfer getriebenes Geländemodell, bei welchem jeder selbst die
Funktionsweise eines ‘Aquäduktes’ erleben kann. Im stillgelegten Eisenbahntunnel
zwischen Krenkel- und Schwarzbachtal befindet sich ein bedeutendes Winterquartier für
Fledermäuse. Weiterhin sind wir über den Gratweg mit tollen Ausblicken gewandert.

Und was erwartet uns noch in 2019?
Schon im Juni machen wir eine Fahrradtour am Rhein. Die gesamte Strecke von über 80
km ist in vier Etappen unterteilt. Wir starten in Neuwied mit dem Ziel Kaub bei Oberwesel.
Unterwegs besuchen wir Koblenz, Boppard und die Loreley. Ein Monat später, vom 14 –
20.07.2019, verbringen wir eine Woche in Alpen in der Schwarzwasserhütte. In unserem
Programm steht u.a. Hohen Ifen, Grünhorn, Walmendingerhorn, Spiele am und im Bach
an der Hütte und vieles, vieles mehr.
Im August erwartet Euch eine Wanderung im Sauerland und im September am
Rotweinwanderweg an der schönen Ahr. In der ersten Woche der Herbstferien fahren wir
in den Harz ins tiefste Tal Deutschlands, dem Bodental sowie zum Hohen Brocken, dem
mit 1.141m höchsten Berg im Harz. Am 17. November wird in der Kletterwelt Sauerland
ein DAV Tag stattfinden. Dazu werde ich eine Wanderung planen, die in Kletterwelt mit
einem festlichem Feier endet. Als Abschlusstour im Jahr 2019 gehen wir im Dezember den
Wacholderweg in Reichshof.
Wie Ihr seht, ist das Programm reich an Attraktionen, so dass jeder etwas für sich finden
sollte. Alle Einzelheiten für die Touren befinden sich auf unserer Internetseite.
Also wie wäre es? Kommt einfach mal vorbei – lernt mich, meine Familie und die
Familiengruppe kennen! Wir freuen uns auf Euch!
Ich wünsche Euch allen zusammen viele tolle Erlebnisse und schon schöne Ferien.
Tomasz Sterczewski, Leiter Familiengruppe, Familie@dav-gm.de

LEBENSGEFAHR an der Legowand in Lindlar

ACHTUNG!!! LEBENSGEFAHR an der Legowand in Lindlar
Legowand in Lindlar ist für die Kletternutzung gesperrt!

Unsere Sektion hat bekanntermaßen mehrere Felsgebiete nach Absprachen und zum
Teil mit Pachtverträgen zum Klettern in der Natur herrichten können und dürfen.

Zu diesem Klettergebieten gehört auch die LEGOWAND im Gemeindegebiet Lindlar.

Dieses Gebiet erfreut sich größter Beliebtheit und ist auch aufgrund der direkten Nähe zu einem
ausgeschriebenen Wanderweg sehr bekannt. Der Sicherheit tragen wir Rechnung indem
sachkundige „Felspaten“ in regelmäßigen Abständen „Ihre“ Klettergebiete kontrollieren.


Der dort zuständige „Felspate“ teilte jetzt mit, dass sich die unteren Blöcke erheblich
verschoben haben und dadurch LEBENSGEFAHR für mögliche Nutzer besteht. Wir – als
Sektion Gummersbach – raten dringend jedem Kletterer vom weiteren Nutzen ab. Da es
sich um ein offenes Gelände handelt und wir auch in keinem Besitzverhältnis stehen,
können und dürfen wir keine offizielle Sperrung vornehmen.

Die Gemeinde Lindlar ist informiert

Familiengruppe Termine:

Guten Tag zusammen

unsere nächste Wanderung steht bevor!

Im Mai habe ich eine Wanderung ins Sauerland geplant, „Krenkeltal und Goldener Zapfen??? – eine Gratwanderweg.

Der Rundweg ist ein Qualitätswanderweg mit einem hohen Naturweganteil, gilt als abwechslungsreich und hat einen hohen Erlebniswert.

Uns erwarten folgende Attraktionen:

Am “ Dreiherrnstein“ gibt es „was auf die Ohren“: Der kostenlose Podcast Dreiherrnstein erzählt die bewegte Geschichte über den Streit um Grund und Boden zwischen dem Erzbischof von Köln, dem Grafen von Nassau-Siegen und dem Fürsten von Wittgenstein.

Weiterhin werden wir ein Bauwerk sehen, welches für Deutschland nahezu einmalig ist. Mit diesem Bauwerk, einem Aquädukt, wird seit dem Beginn des 20. Jhrd. ein Bach über den künstlichen Geländeeinschnitt geleitet.

Seit dem Sommer 2003 wird den Besuchern nun innerhalb der Station, die wechselvolle Geschichte von Beginn des Baus bis heute in einem Buch nahegebracht. Dabei hat man die Möglichkeit, das Bauwerk und die Natur im Umfeld ausgiebig zu betrachten und zu genießen. Als ein wahres Kunstwerk steht am Ende des Aquädukt ein maßstabsgerechtes, in Kupfer getriebenes Geländemodell, bei welchem jeder selbst die Funktionsweise erleben kann. Im stillgelegten Eisenbahntunnel zwischen Krenkel- und Schwarzbachtal befindet sich ein bedeutendes Winterquartier für Fledermäuse.

Wir treffen uns am 26.05.2019 um 11.00 Uhr,

auf dem Wanderparkplatz Stauweiher Heinsberg; Kirchhundem-Heinsberg

Anfahrt von Kreuztal über Hilchenbach und Heinsberg.

Der Wanderweg ist ca. 12 km lang und hat rund 330 hm. Die Wanderung wird ca. 4-5 Std. dauern.

Bitte entsprechende Kleidung mitnehmen und für Kinder evtl. Ersatzkleidung.

Bei schlechtem Wetter fahren wir bouldern in die Kletterhalle in Lindlar. Dazu ist es keine Kletterausbildung notwendig. Entschieden wird kurzfristig (Samstagnachmittag) je nach Wetterlage.

Bitte um Mitteilung wer mitkommt bis Mittwoch den 22.05.2019
Die nächste Wanderung wird erst am 25 August stattfinden.
Im Juni wird die Fahrradtour am Rhein stattfinden.

Im Juli werden wir die geplante Tour zur Schwarzwasserhütte durchführen. Es gibt noch freie Plätze!

Der Anmeldeschluss für diese Tour ist 15.05.2019.

Es sind auch noch freie Plätze für unsere Sektionstour nach Thale im Oktober. Hier ist der Anmeldeschluss am 31.07.2019.

Die genauere Infos über die beiden Touren entnimmt bitte der Sektion Homepage.
Also wer mag bitte schnell anmelden!

Für weitere Fragen stehe ich gern zur Verfügung
unter Email ( familie@dav-gm.de )oder Handy 01784983069

Ich wünsche Euch eine gute Woche.

Tomasz Sterczewski
Schraubenberg 1
51545 Waldbröl

Wer hätte das gedacht?

Vor rund drei Jahren lag die Mitgliederzahl unserer
Sektion bei rund 1300 Personen.

Gestern nun konnten wir das 2000ste Mitglied in unserer Sektion begrüßen.

Fragt man nach den Gründen, kommen mehrere zusammen – ein tolles Team, ein tolles Programm, die Gründung der Ortsgruppe Attendorn und die Kooperation mit der Kletterwelt Sauerland, die durch unser Mitglied Rene Brehm ja buchstäblich aus dem Erdboden gestampft wurde.

Wir die Ehrenamtlichen sind uns da einig, dass diese Zahl auch ein Ansporn ist, nicht nachzulassen, um auch weiterhin einfach für unsere Mitglieder da zu sein und so auch weiterhin attraktiv zu bleiben.

Denn die beste Werbung sind unsere Mitglieder. Durch Gespräche etc. werden wir und unser Angebot bekannter. Einen besseren „Werbeträger“ gibt es einfach nicht.

Das wir aber auch die Hilfe unserer Mitglieder brauchen, habe ich schon oft kundgetan. Denn nur wenn Bedürfnisse, Wünsche etc. offen ausgesprochen werden, kann man diese erkennen und eventuell an deren Erfüllung arbeiten.

Danke

Manfred Blanke 1.Vorsitzender